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ästhetische Stadtteilerforschung – : Orte Menschen Geschichte(n)

ästhetische Stadtteilerforschung – : Orte Menschen Geschichte(n)

Der schöne René Weller soll schon im Stadtteil geboxt haben, die Grüne Renate Künast ist an der Wupperstraße aufgewachsen und Hermine Bredeck hat gleich mehrere Generationen in der Königschule mit dem Theatervirus infiziert: Das sind nur drei von vielen besonderen Menschen, die in König Ludwig Spuren hinterlassen haben.

Ihren und weiteren spannenden Geschichten ist der Atelierhaus-Verein mit seinem  Projekt: „Besondere Orte – besondere Menschen“ gefolgt.

09. Mai bis 18. September 2016

In Kooperation mit örtlichen Initiativen, Institutionen und Menschen haben Maria Höning und ein engagiertes Team künstlerisch inspirierte Impulse für die aktive Wahrnehmung des Stadtteils und seiner Bewohner gegeben.

Die Kinder der Betreuungsgruppe Gemeinwesenarbeit des Diakonischen Werks ,Am grünen Platz 37‘ präsentierten ihre  Lieblingsplätze. Zu Forschern wurden aber auch Schülerinnen und Schüler der Wolfgang-Borchert-Gesamtschule, die unter Anleitung eines professionellen Medientrainers Interviews im Stadtteil durchführten und nach der Bedeutung von Orten für Menschen, nach Erlebnissen, Wünschen fragten.

Die Präsentation der Ergebnisse erfolgte mit der Veranstaltung eines Kulturfestes  am 12. Juni bei dem nicht nur die besonderen Orte in einer interaktiven Installation sichtbar gemacht wurden. Ein Erzählcafé stellte zudem besondere Menschen in den Mittelpunkt.