Atelierhaus Recklinghausen | Die Wand. „EXISTENTIELLE WECHSELSEITIGE ABHÄNGIGKEITEN“ von Maria Schulte-Greving
24694
post-template-default,single,single-post,postid-24694,single-format-standard,vcwb,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.2.1

Die Wand. „EXISTENTIELLE WECHSELSEITIGE ABHÄNGIGKEITEN“ von Maria Schulte-Greving

Die Wand. „EXISTENTIELLE WECHSELSEITIGE ABHÄNGIGKEITEN“ von Maria Schulte-Greving

„EXISTENTIELLE WECHSELSEITIGE ABHÄNGIGKEITEN“ benennt Maria Schulte-Greving die Bilderreihe mit detaillierten Naturzeichnungen.

Der Titel weist auf den engen Bezug der Zeichnerin zur Natur und philosophischen Gedankengängen hin. Sie erläutert:

„Meine Bleistift- und Buntstiftzeichnungen resultieren aus der Beobachtung und direkten Begegnung mit der Natur in meinem Garten, durch Gartenarbeiten und durch erlebte Wanderungen. Viele Begegnungen machten mich neugierig, mehr über das Wahrgenommene und Erlebte zu erfahren…

…Dabei wurde mir bewusst, dass in jedem Stückchen Erde millionenfaches Leben herrscht und der Zerfall der Pflanzen und Tiere sich in einem ständigen Prozess befindet, sozusagen unendlich. Natur ist immer in Unordnung und befindet sich fortlaufend in einem neuen Zustand und ohne Pflanzen ist kein tierisches und menschliches Leben möglich…

…Die Informationen über Pflanzen und Tiere, ihre Kreisläufe, Lebensbedingungen und Besonderheiten habe ich in meinen Zeichnungen aufgenommen. Insbesondere die Einzigartigkeit und Schönheit jedes Tieres und jeder Pflanze soll durch die Zeichnungen herausgestellt werden…“

Einführung von Maria Schulte-Greving bei der Eröffnung

Gäste bei der Eröffnung

In Vorbereitung der Ausstellung

In Vorbereitung der Ausstellung

 

Die Ausstellung