Atelierhaus Recklinghausen | ‚Im Dunkeln tappen‘
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‚Im Dunkeln tappen‘

‚Im Dunkeln tappen‘ ist eine Redewendung, die mehrere Bedeutungen haben kann:

im Ungewissen oder Unklaren sein, noch nichts Genaues wissen, keinen Anhaltspunkt

haben, ahnungslos oder ratlos sein…

                              

Wer nicht im Dunkeln tappen will, braucht Licht!

Wir laden dazu ein, im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln zu tappen, um künstlerische Lichtblicke zu suchen. Mit einer Taschenlampe ausgerüstet kann der verdunkelte Ausstellungsraum – untermalt von musikalischen Improvisationen von Claudius Reimann –  erkundet werden.

 

Zu finden gibt es im Ausstellungsraum des Atelierhauses kleinformatige Wandarbeiten von Künstlern und Künstlerinnen, die sich auf diese spezielle Ausstellungssituation  eingelassen haben, nachdem sie  per Mail aufgefordert waren Arbeiten per Post einzusenden. Dem Motto entsprechend gab es keine thematischen und technischen Vorgaben; sie wurden im Dunklen belassen.

In Ausstellungen ist in der Regel die Gesamtheit der dargebotenen Abbildungen – oft unbewusst -mitbestimmend bei der Betrachtung eines Werkes. Die Verdunklung und der beschränkte Radius der Taschenlampe vereinzeln den Betrachtenden und sein Augenmerk liegt allein auf der jeweils zu betrachtenden Arbeit. Das schafft Intensität.

 

Missliche Umstände führen dazu, dass wir das Ausstellungsprojekt, welches am 27. November eröffnet werden sollte, in den Januar 2022 verschieben müssen.

Zudem lässt die angespannte Situation in Sachen Corona eine  Verlegung sinnvoll erscheinen.

Ein neuer Termin wird beizeiten bekanntgegeben.