atelierhaus-recklinghausen | Henriettenglück
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Henriettenglück

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Förderpreis Henriettenglück

Anlässlich der Eröffnungsausstellung des Atelierhauses wurde im Jahr 2014 auch ein Kunstpreis ins Leben gerufen, der sich der Geschichte des Ruhrgebietes verpflichtet sieht. Die Zeche König Ludwig hieß ursprünglich Henriettenglück und wurde erst nachträglich zu „König Ludwig“ umgetauft – aus Dankbarkeit dem Bayernkönig gegenüber, der bei der neuen Reichsgründung dem Preußenkaiser Wilhelm seine Zustimmung erteilte.

Henriettenglück bezieht sich auf die Prinzessin Luise Henriette von Oranien, die später Gattin des Großen Kurfürsten von Brandenburg. Sie hatte sechs Kinder von denen lediglich ihr Sohn Friedrich überlebte und als erster Preußenkönig in die Geschichte einging. Das Wort „Glück“ im Zusammenhang mit einer Zeche assoziiert vielleicht auch das „Glück Auf“ der Bergleute.

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Typi non habent claritatem insitam; est usus legentis in iis qui facit eorum claritatem. Investigationes demonstraverunt lectores legere me lius quod ii legunt saepius. Claritas est etiam processus dynamicus, qui sequitur mutationem consuetudium lectorum. Mirum est notare quam littera gothica, quam nunc putamus parum claram, anteposuerit litterarum formas humanitatis per seacula quarta decima.

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Preisträger 2014: Helmut Heinze

Der Kunstpreis Henriettenglück wurde 2014 erstmals dem Künstler Helmut Heinze zuerkannt.

Seine Arbeit waren „Schleifpapierzeichnungen“, abgerieben von den Wänden des unrenovierten Atelierhauses, als Spuren der Geschichte, die der Künstler auf ein neues Material übertrug, welches üblicherweise zur Beseitigung und nicht zur Konservierung von Materialien dient.

Die Geschichte des Atelierhauses in eine neue künstlerische Form zu bringen, damit erfüllte Helmut Heinze in gelungener Weise die Kriterien des Kunstpreises „Henriettenglück“, weil er die vorhandenen historische Substanz (Wand des Hauses) und ein haptisch interessantes Trägermaterial, das Sandpapier, zu einer selbstverständlichen Einheit verschmelzen ließ.

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